Jeden Tag analysieren wir Millionen echter Designentscheidungen und verknüpfen drei Datenströme, um zu erkennen, was an Bedeutung gewinnt::
Allein die Häufigkeit reicht nicht aus. Wir nutzen GPT-Modelle, um Kontext und Absicht zu interpretieren und einmalige Experimente sowie markenspezifische Ausnahmen herauszufiltern. Auf diese Weise spiegeln die von uns hervorgehobenen Farben echte projektübergreifende Trends wider und nicht bloß Datenrauschen.:
Rohdaten erzählen nicht die ganze Geschichte. Unser Sprachmodell analysiert, wie und warum jede Farbe verwendet wird — ob als Hintergrund, Button, Fließtext oder Akzent. Das hilft uns, Muster zu erkennen:
Kurz gesagt hilft uns das Modell, die Daten zu interpretieren; es trifft keine eigenständigen Trendentscheidungen.
Ein Farbton gelangt auf die Trendliste, wenn:
Da wir die Nutzung im Zeitverlauf verfolgen, entwickeln sich Trends auf natürliche Weise und spiegeln wider, was gerade in der Designwelt passiert.
Unsere Liste der Trendfarben wird jede Woche aktualisiert. Wir sammeln kontinuierlich neue Daten aus Farbauswahlen, Website-Scans und Palettenbildern und berechnen die Trends regelmäßig neu. So spiegeln die Farben, die Sie sehen, das wider, was Designer aktuell tatsächlich verwenden, ohne übermäßig auf kurzfristige Ausschläge zu reagieren.